Der deutsche Publizist und Politologe Nils Heisterhagen postuliert: „Die Denker fehlen, und zwar die sokratischen Denker. Sie haben Verantwortung. Diese sollten sie beweisen. Sie sollten nicht einfach den „Politikern“ die Veränderung überlassen, sondern sie selbst mitgestalten – und das überhaupt wollen.“

Für den Download der pdf-Datei klicken Sie bitte hier: Die Verantwortung der Intellektuellen

Wo sind die Intellektuellen? Wir hatten Trump, den Brexit, wir hatten den Aufstieg des Front National, wir hatten massive Proteste in Frankreich, wir haben autoritäre Entwicklungen in Polen und Ungarn, wir haben eine erhebliche soziale Spaltung in Deutschland, die nächste Stufe der Digitalisierung wird radikale Veränderungen bringen, das deutsche Wirtschaftsmodell ist in Gefahr, die Europäische Union verliert als dritter Quasi-Hegemon in der Welt immer mehr an Bedeutung, wir haben ungelöste Migrationsfragen, die Stimmung im Land heizt sich auf – aber wo sind die Intellektuellen?

Wir brauchen Menschen, die Orientierung geben und die Richtung weisen. Wenn schon große Staatsmänner ausfallen, um das zu leisten, dann doch wenigstens Intellektuelle.

Ich kenne mich zu wenig in Frankreich aus, um sagen zu können, wie sich die Intellektuellen zum Beispiel dort verhalten, aber zumindest in Deutschland, habe ich den Eindruck, sind die Intellektuellen sehr leise. Die Bewegung „Aufstehen“ hat zwar einige linke Intellektuelle versammelt. Auch die Altmeister von Jürgen Habermas, Peter Sloterdijk und Wolfgang Streeck sind in den Medien noch manchmal aktiv und erheben ihre Stimme. Aber wo sind die jungen Intellektuellen?

Warum hört man da weniger? Sind Sie ernsthaft so ausgelastet mit dem Schreiben ihrer Peer-Review-Papers für amerikanische Journals, so erschöpft vom Einwerben von Drittmitteln und so beschäftigt mit der Lehre und eigenen Monografien, dass sie keine Zeit mehr haben, um sich politisch zu engagieren? Oder haben sie Sorge, dass politisches Engagement ihren Ruf ramponiert und sie sich entweder den Weg zur Professur verbauen oder im Fach nicht genug geachtet werden?

Wie politisch darf Politikwissenschaft und politische Philosophie sein? Diese Frage ist nicht ganz unberechtigt. Das Beispiel Werner Patzelt, ein mittlerweile pensionierter Politikprofessor aus Dresden, der sowohl AfD und CDU beraten hat und offen seinen politischen Konservatismus ausdrückt, mag vielleicht auf viele Politologen abschreckend gewirkt haben. Vielleicht wird politisches Engagement mittlerweile auch als unwissenschaftlich gewertet. Oder viele Intellektuelle haben heute einfach einen anderen Habitus. Sie wollen gar nicht mehr eingreifen, sondern beschreiben und deuten. Handeln sollen andere.

Der Intellektuelle des 20. Jahrhunderts war aber in der Regel eher ein Handelnder – so wie Richard Rorty ihn in seinem Buch „Stolz auf unser Land“ charakterisiert. Er ließ es sich nicht nehmen einzugreifen. Er war aktiv und laut. Er wollte mitbestimmen, mitwirken. Von Herbert Marcuse über Karl Jaspers zu Jürgen Habermas. Sie alle wollten „wirken“ – und dies möglichst breit, weshalb sie auch in die Massenmedien gingen oder auch Bücher für ein Massenpublikum schrieben.

Warum findet man in diesen Massenmedien also immer seltener Beiträge von Intellektuellen und weniger diese Lust der Intellektuellen zu politischem Journalismus? Haben sie Angst, falsch verstanden zu werden, instrumentalisiert zu werden, oder was ist der Grund? Oder fehlt ihnen der journalistische Zugang? Jürgen Habermas etwa begann das professionelle Schreiben als junger Mann beim „Handelsblatt“. Wolfgang Streeck ist ein heimlicher Journalist und Essayist. Die Altmeister wollen viele Menschen erreichen.

Warum sind jüngere Intellektuelle nun stiller?

Ist mit dem Abgesang auf den „Marxismus“ ab 1990 auch die 11. Feuerbachthese von Karl Marx, dass es darum geht, die Welt zu verändern und eben nicht darum, nur zu interpretieren, aus dem Bewusstsein gerückt? Warum haben sich die Intellektuellen anscheinend auf das Interpretieren verlegt, und die Veränderung aufgegeben?

Stimmt es vielleicht, wie Michel Foucault meinte, dass die Intellektuellen das Gefühl gewannen, dass man sie nicht mehr bräuchte? Foucault erklärt sich das mit seiner poststrukturalistischen Theorie so, dass die Intellektuellen weniger Diskursbestimmer sein können, weil sie in der Macht des Diskurses aufgehen. So heißt der Band, in dem er sich mit diesen Intellektuellen befasst, auch „Analytik der Macht“. Für ihn war es wichtig, diese Macht zu verstehen, die die Subjekte durchdringt und dem Subjekt seine eigene Machtlosigkeit vor Augen führen müsste.

Man muss sich nicht Foucault anschließen, um sich die Frage zu stellen: Haben die Intellektuellen ihre großen Kämpfe einfach im 20. Jahrhundert geführt?

Was sollte nach 1945, nach 1968, nach 1989 auch noch kommen? Erlagen sie also der Illusion vom „Ende der Geschichte“? Und verlegten sie sich so auf das Interpretieren?

Ralf Dahrendorf schrieb einmal in einem Buch über Intellektuelle: „Es gibt Zeiten der Prüfung, in denen eine bestimmte Art von Intellektuellen eine besonders prägende Rolle im Gang der Dinge spielt.“ Wir leben in solchen Zeiten der Prüfung. Die Zeiten sind nicht normal. Und Dahrendorf hat Recht damit, wenn er feststellt, dass in Zeiten des Umbruchs die Intellektuellen nötig sind. Wo sind sie also?

Sich einmischen, das sollten die Intellektuellen. Sie sollten Partei ergreifen. Streiten. Aber ohne aktivistisch zu werden.

Sollten sie das wirklich? Der Soziologe und publizistisch tätige Intellektuelle Armin Nassehi ist da anderer Meinung, zumindest suggerierte er in einem Interview, welches er dem NDR gegeben hat, diese Haltung. Dort sagte er:

„Der Intellektuelle müsste in der Lage sein, einen Schritt zurück zu treten und zu erklären, worin die Konflikte bestehen, anstatt Konfliktpartei zu sein.“

Das führte er auch aus:

„Man kann fast sagen, dass wir uns in Zeiten eines Kulturkampfes bewegen und vielleicht versteht man die Aufmerksamkeitsökonomie ganz falsch, wenn man glaubt, dass man dabei helfen kann, auf einer Seite dieser Konflikte zu stehen. Das heißt nicht, dass man bei den Konflikten nicht Partei sein darf – aber schon, einen Schritt zurückzutreten und sich zu fragen: Worüber streiten wir uns eigentlich?“

Er sieht die Aufgabe des Intellektuellen heute damit darin „einzuordnen“. Nun muss man vielleicht nicht wie Günter Grass als Intellektueller für Willy Brandt auf Tour gehen und selbst Wahlkampfreden halten und zeitweise im VW-Bus durch Deutschland touren, aber in der Tendenz wird deutlich, was der Intellektuelle leisten kann; nämlich sich einzusetzen. Gerade in Zeiten des scheinbar völligen Wandels des Parteiensystems und des offensichtlichen Hungers der Gesellschaft nach Veränderung, sollte der Intellektuelle nicht nur beobachten, sondern auch Orientierung geben und die Richtung weisen – selbst Armin Nassehi, der nur „einordnen“ will, beteiligt sich immer wieder an Debatten und gibt Orientierungshilfen.

Warum ist Orientierung mittlerweile so wichtig?

Der Hunger der Menschen nach Veränderung ist, meines Erachtens, so groß, dass ihnen mittlerweile teilweise egal ist, was für eine Veränderung durch wen kommt. Donald Trumps Wahl ist für diese Sehnsucht nach radikalem Wechsel bereits ein Vorbote gewesen. Die europäischen Demokratien werden davon nicht verschont bleiben, zumindest dann nicht, wenn die Debattenfaulheit und intellektuelle Regungslosigkeit anhält. Es gibt genug Kontroversen in diesem Land, nur werden sie stiefmütterlich, oberflächlich und teilweise wirklich beschämend unklug geführt. Da fehlen die Intellektuellen.

Vom Intellektuellen erwartet man selbstredend, im Sinne von Armin Nassehi, Einordnung und Analyse. Aber auch ein Bekenntnis dafür, was man für Deutschland und Europa für gut hält, auch das darf man erwarten. Man muss nicht zustimmen, aber doch eine begründete Stimme sein und der Debatte Ernsthaftigkeit einflößen.

In einer Zeit, die wie gerade nicht mehr normal ist, in der sich das aufgeklärte Bürgertum mit Hashtags wie #Wirsindmehr in der Illusion bedeutender politischer Konflikte wähnt und kaum zu mehr als dem Retweeten dieser Hashtags in der Lage scheint und sich zudem damit noch von einer moralischen Panik gefangen nehmen lässt, müssen die Intellektuellen Wirklichkeitssinn in der Gesellschaft ausprägen. Sie müssen Desillusionierer sein. Sie müssen Realisten bleiben und zeigen, dass in dieser Welt nichts wirklich einfach ist. Und doch dürfen sie die Hoffnungen der Menschen und ihre Utopielust nicht zerreden. Sie müssen Wege aufzeigen, wie Vision und Realismus zusammengehen können.

Und genau hier hat Armin Nassehi absolut Recht, dass von den Intellektuellen nicht nur das Große, sondern auch das Kleinteilige, ja die Operationalisierung gefordert wird – eben nicht nur das Narrativ, sondern auch praktische Wege. Nassehi macht diesen Punkt am Beispiel der Philosophin Hannah Arendt sehr gut deutlich:

„Hannah Arendt war vielleicht eine der wenigen, die tatsächlich in der Lage waren, Politik zwar in großen Linien zu beschreiben, aber auch ‚klein‘ zu arbeiten – und zu zeigen, was das Handlungsmächtige an politischem Handeln ist.“

Wie sollen Intellektuelle sich nun also eigentlich einbringen?

Ich möchte zwei Beispiele nennen, die ich als besonders falsch empfinde.

Vor der Europawahl lancierte der französische Intellektuelle Bernard-Henri Lévy eine Art Aufruf für Europa, dem sich einige Intellektuelle und Schriftsteller anschlossen. Dieser Appell triefte nur so vor Moralismus, Belehrung und intellektueller Schmalspur. So ist etwa dies dort zu lesen:

„Wir haben keine Wahl. Wo der Populismus brüllt, hilft nur ein vollmundiges Ja zu Europa, andernfalls man sich zu einem resignierten Zuschauen verurteilt. Wo ringsum Regierungen sich immer mehr auf ihre staatliche Souveränität versteifen, ist es Sache, sich für Europa zu engagieren. Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wenn links und rechts die Ressentiments, der Hass und dessen traurige Auswüchse sich ausbreiten. Und wir müssen dringend Alarm schlagen gegen die Brandstifter, die von Paris bis Rom über Dresden, Barcelona, Budapest, Wien oder Warschau mit dem Feuer unserer Freiheiten spielen.“

Hier wurde nur ein großes Bild beschworen, normative Erlösung durch Europa gefordert und zugleich normativ vom Untergang gesprochen. Kurz: Man jagt Menschen auf den Baum und gibt ihnen nichts, wodurch sie einen Weg aus der schwierigen Lage finden.

Das andere Negativbeispiel ist Robert Menasse. Menasse wirbt leidenschaftlich für die europäische Idee und Einigung – in Romanen wie in dem Exemplar „Die Hauptstadt“, aber auch in Essays. Zuletzt kam heraus, dass er Zitate vom Europapolitiker Walter Hallstein erfand, aber suggerierte, dass er dies tatsächlich gesagt habe. Außerdem behauptete er, Hallstein habe seine Antrittsrede als EWG-Präsident 1958 in Auschwitz gehalten – was nicht stimmt.

Anstatt aber zu einem tiefgreifenden „Mea culpa“ auszuholen und sich aufrichtig für die Sache zu entschuldigen, hatte Menasse in einer Email-Korrespondenz mit der „Welt“ dann aber sogar die Chuzpe, diesen bewussten Betrug als „Methode“ positiv umzudeuten. Auf „Welt-Online“ ist diesbezüglich zu lesen:

„Zuletzt rechtfertigte der renommierte Schriftsteller in einer ausführlichen E-Mail-Korrespondenz mit WELT seine Fabrizierung von Zitaten als ‚Methode‘, nicht aber als ‚Schwindel‘. Menasse beruft sich für sein Vorgehen auf die von dem österreichischen Philosophen Paul Feyerabend (1924–1994) entwickelte Methode des ‚kontrainduktiven Vorgehens‘. Dadurch könne er ‚frei Perspektiven eröffnen und ihnen Gewicht geben, die die herrschenden ideologischen Blockaden aufbrechen‘, so Menasse. ‚Wenn ich also Walter Hallstein als Kronzeugen für die vernünftigerweise bewusst gestaltete nachnationale Entwicklung Europas brauche, dann lasse ich ihn das sagen, auch wenn es nicht den einen zitablen Satz von ihm gibt, in dem er das sagt – aber doch hat er es gesagt!‘ Feyerabend, der als Enfant terrible der Wissenschaftstheorie gilt, hatte in seinem Traktat ‚Wider den Methodenzwang‘ erklärt, dass Vernunft und Wissenschaft ‚oft verschiedene Wege‘ gingen: ‚Ein heiterer Anarchismus ist auch menschenfreundlicher und eher geeignet, zum Fortschritt anzuregen, als ‚Gesetz- und Ordnungs‘-Konzeptionen.‘ Wissenschaftliche Methoden seien nicht die einzigen, die zu Erkenntnissen führen könnten. Feyerabend weiter: ‚Der einzige allgemeine Grundsatz, der den Fortschritt nicht behindert, lautet: ‚Anything goes.‘‘“

Da haben wir es wieder, das neue postmoderne „anything goes“. Mindestens in der Zwischenzeile sagt Robert Menasse also, dass alles, was ihm nützt – um für sein Ziel, mehr Europa, zu werben – richtig ist. Dieses Haltungsethos, das die Wirklichkeit dreht, wie es einem gefällt, das schon den Spiegel-Journalisten Claas Relotius dazu trieb, freimütig Geschichten zu erfinden und Reportagen-Prosa zu veranstalten, ist nichts, was Glaubwürdigkeit schafft, geschweige denn die Ziele erreicht, die ein Menasse sich vorgenommen hat. Denn es ist vor allem das Fehlen des Kleinteiligen. Nur das große Bild allein reicht nicht. Es bringt so für Menasse nichts, eine schöne Geschichte zu erzählen oder für die SPD im Europawahlkampf auf Hashtags wie #EuropaistdieAntwort oder sinnbefreite Großsprüche wie „Freuropa“ zu setzen. Eine Vision ist nämlich nur so viel wert, wie man in der Lage ist, ihre Realisierung glaubhaft zu machen.

So hat Armin Nassehi Recht, wenn er den Fall Menasse folgendermaßen kommentiert:

„Das ist ein schönes Beispiel für die große normative Rede ohne jeglichen Zusammenhang mit konkreten operativen Fragen.“

Die beiden Beispiele Levy und Menasse zeigen aber noch etwas anderes. Diese Intellektuellen sind teilweise zu „Erklärern“ einer schönen Sache geworden – eigentlich sind sie aber vielmehr „Verklärer“ dieser schönen Sache.

Keiner hat diese Verklärer so hart kritisiert und dekonstruiert wie Jean-Paul Sartre. In einem „Plädoyer für die Intellektuellen“ sprach er einst über „organische Intellektuelle“. Dabei handle es sich um Intellektuelle, „die genau für die Klasse arbeiteten, die sie hervorgebracht hatte“. Intellektuelle können also auch dazu dienen – bewusst oder unbewusst –, den Status quo zu sichern, negativer gesprochen die herrschende Klasse intellektuell zu schützen und damit der Elite zu dienen.

„Niemand braucht Intellektuelle als unabhängige Pressesprecher und wohlwollende Deuter der Macht“, schrieb die Schriftstellerin und Journalistin Jagoda Marinić in der „Süddeutschen Zeitung“ mit Blick darauf, dass die Gelbwesten in Frankreich eine neue Debatte über soziale Milieus forciert hätten. Das stimmt. Nun kann man sagen: Wenn das stimmt, dann hätte Günter Grass sich nicht so für Willy Brandt einsetzen dürfen, denn dadurch setze er sich ja für Brandts Macht ein. Was Marinić aber wahrscheinlich eher sagen wollte, war, dass Intellektuelle nicht zu Verteidigern der herrschenden Klasse werden dürfen.

Marinić selbst ist in ihren Texten und auf Twitter allerdings oft auch eine Klassenverteidigerin einer neuen linksbürgerlichen Klasse, die sich in Wertedebatten und Identitätspolitik verliert. Nicht nur für Jagoda Marinić, sondern generell gilt es, die Intellektuellen daran zu erinnern, nicht in einen Akademikerklassenkampf abzugleiten, in dem sie wahlweise die Landbevölkerung, den Arbeiter oder wen sie sonst für vermeintlich rückständig halten, ihren eigenen – als überlegen empfundenen – Habitus mit aller Härte spüren lassen. So ein Akademikerklassenkampf äußert sich etwa in der moralischen Panik, die man mit Hashtags wie #Wirsindmehr verbreitet und dabei signalisiert, dass nur man selbst richtig tickt. Damit sind aber keine Konflikte gelöst, die unsere westlichen Demokratien momentan heimsuchen, sondern im Gegenteil: Eigentlich verstärkt man Konflikte dadurch mehr als dass man sie löst.

Die Intellektuellen dürfen bei so etwas nicht blind mitmachen, sondern müssen neue Wege aufzeigen, um ihren Mitbürgern Wirklichkeitssinn und Möglichkeitssinn einzuprägen. Dafür müssen sie sich aber einmischen. Sie müssen Gehör suchen, um es zu finden. Sie müssen sich anbieten, ja mediale Kontroversen aushalten und überhaupt führen wollen. Der platonische Akademiker, der sich böse formuliert in seinem Elfenbeinturm vergräbt, der kann nichts verändern. Die Denker fehlen, und zwar die sokratischen Denker. Sie haben Verantwortung. Diese sollten sie beweisen. Sie sollten nicht einfach den „Politikern“ die Veränderung überlassen, sondern sie selbst mitgestalten – und das überhaupt wollen.

 

Nils Heisterhagens neues Buch „Verantwortung“ ist gerade im Dietz-Verlag erschienen. ISBN 978-3-8012-0569-0

 

Die Erstpublikation des obigen Beitrages fand auf Makroskop statt:
https://makroskop.eu/2020/03/die-verantwortung-der-intellektuellen

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